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Cynthia Barcomis Banana Chocolate Swirl Cake

Meine Mutter hat mich vor einigen Monaten auf einen Kuchen hingewiesen, wohl wissend, dass ich sowohl Bananen, als auch Schokolade liebe. Und als ich gestern überlegte, was ich diese Woche für einen Kuchen backen will, fiel er mir wieder ein. Der Kuchen kann in jeder beliebigen Form gebacken werden, ich habe Cupcakes draus gemacht.

Zutaten:

  • 315g Mehl
  • 225g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Natron
  • 60g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 3 zermatschte Bananen (ohne Stückchen!)
  • 120g saure Sahne
  • 120g geschmolzene Zartbitterschokolade
  • 340g geschmolzene Zartbitterschokolade (Frosting)
  • 400g saure Sahne (Frosting)

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Vanillezucker und Natron miteinander vermischen. Die Butter dazu geben und mit den Händen alle Zutaten miteinander vermengen, bis keine Butterstückchen mehr erkennbar sind. Anschließend das Ei, die Bananen und die saure Sahne kurz unterrühren. Anschließend die geschmolzene Schokolade mit einem Löffel grob unterrühren. Der Teig soll sich nicht komplett verfärben, sondern nur marmoriert werden. Anschließend die Masse entweder in Muffinförmchen füllen oder in eine beliebige Kuchenform. Als Kuchen 50 Minuten backen, als Muffins 20 bis 25 Minuten, beides bei 180°C im vorgeheizten Backofen.

Für das Frosting die restliche geschmolzene Schokolade mit der sauren Sahne vermengen, in einen Spritzbeutel füllen und die Cupcakes damit verzieren. Für einen Kuchen oder eine Torte würde ich die Masse aber lieber mit einem Messer verteilen.

Die Cupcakes sind gerade erst fertig geworden, aber ich glaube, wir müssen aufpassen, dass morgen noch welche übrig sind, weil sie wirklich unglaublich lecker sind.

Liebster Apfelkuchen

Ich bin kein großer Apfelfan, es sei denn, sie werden zu Bratäpfeln verarbeitet oder man findet sie in einem (guten) Apfelkuchen wieder. Vor einiger Zeit habe ich ein Rezept in einer alten Living at Home gefunden, das seitdem mein absolutes Lieblingsrezept in Sachen Apfelkuchen ist. Da ich es momentan fast wöchentlich backe, hier mein (leicht abgewandeltes) Rezept dazu:

Zutaten

  • 5 Eier
  • 400ml Sahne (2 Becher oder Tetrapacks)
  • 300g Zucker
  • 375g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 bis 4 große, säuerliche Äpfel (à ca. 250 – 300g)
  • 100g Butter
  • 100g gehackte Mandeln
  • ca. 50ml Milch
  • Zimt

Zubereitung

Sahne mit 200g Zucker aufschlagen (muss nicht ganz steif sein, sollte aber gut Volumen haben). Anschließend die Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und Zimt (nach Belieben) unterrühren.

Den Teig in ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes tiefes Backblech füllen und gut verteilen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. Ohne Wartezeit (sonst werden sie braun) auf dem Kuchen verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 200° auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen.

Währenddessen in einem Topf die Butter mit dem restlichen Zucker zerlassen, die Milch dazugeben, aufkochen und die Mandeln unterrühren. Wer mag kann auch hier wieder Zimt dazu tun. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und das Mandelgemisch mit einem Löffel punktuell auf den Kuchen geben. Anschließend den Kuchen wieder in den Ofen geben und für weitere 10 – 15 Minuten backen bis er goldgelb ist.

Man muss den Kuchen übrigens nicht als Apfelkuchen backen. Nachdem wir neulich nicht genug Äpfel da hatten, habe ich einfach ein Drittel mit einem Glas Kirschen belegt (hätten auch weniger sein können, ich denke, ein Glas reicht für ein halbes Blech). Drüber kam ebenfalls die Mandelbutter.

Es ist einer der wenigen Kuchen, die mir besser schmecken, wenn er schon gut abgekühlt ist, da die warme Version ein wenig an Eierstich oder Omlette erinnert was den Teig betrifft (was an den vielen Eiern und der Sahne liegt). Abgekühlt wird er aber fester und mehr kuchenartig und schmeckt mit ein wenig Sahne einfach fantastisch.

links Apfel, rechts Kirsche

links Apfel, rechts Kirsche

Auf dem Bild habe ich den Kuchen übrigens mit Mandelblättchen gebacken, so steht es auch im Orginalrezept. Ich muss aber sagen, dass sich die gehackten Mandeln deutlich besser eignen, da sich der Mandelguss dann sehr viel besser verteilen lässt. Zudem kam es mir so vor, dass die Blättchen ein wenig “einsuppen”, während die gehackten Mandeln deutlich mehr Biss bieten.

Marmorkuchen

Marmorkuchen erinnert mich an meine Kindheit. Sowohl meine Mutter, als auch meine Oma haben fast immer Sandkuchen und eben oft Marmorkuchen gebacken. Wenn ich aber ehrlich bin, dann war es nie ein Kuchen, über den ich mich besonders gefreut habe. Meistens zu trocken und irgendwie nicht nach meinem Geschmack.

Ganz anders aber verhält es sich bei diesem Marmorkuchen. Er ist luftig, saftig und einfach ein Traum. Anders als bei normalen Rührkuchen werden die Eier getrennt und der Eischnee zum Schluss untergehoben. Vermutlich das größte Geheimnis dieses Rezepts.

Zutaten:

    • 200g weiche Butter
    • 300g Zucker
    • ½ Päckchen Vanillezucker
    • 2 EL Rum
    • 6 Eier
    • 280g Mehl
    • 20g Kakao
    • 100ml Milch
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 1 Messerspitze Salz

Zubereitung:

Butter mit 180g Zucker und 2 EL Rum schaumig schlagen. Die Eier trennen und nach und nach die Eigelb unterrühren. Die Eiweiß mit dem restlichen Zucker und dem Salz zu Eischnee schlagen. Die Milch leicht erwärmen und dann nacheinander immer Portionsweise Mehl, Eischnee und Milch mit einem Löffel oder Teigschaber vorsichtig unter die Ei-Butter-Zucker-Mischung heben. Eine Hälfte bis zwei Drittel des Teigs in eine gefettete Form füllen. Den restlichen Teig mit dem Kakao vermengen und auf die helle Teigmasse geben. Anschließend mit einer Gabel das Marmormuster erzeugen, in dem man einmal entlang der Form in groben (!), spiralförmigen Bewegungen die Teigschichten vermischt.

Den Kuchen bei 180° im vorgeheizten Backofen eine Stunde backen.

Ich habe den Kuchen anschließend noch mit 200g Schokolade übergossen und mit Zuckerstreuseln bestreut.

Das Rezept habe ich von chefkoch.de.

Frappuccino

Ich bin Frappuccino-süchtig. Ich komme zum Glück nur sehr selten an einem Starbucks oder Coffee Fellows vorbei, aber wenn, kann ich nur in den seltensten Fällen widerstehen. Leider kosten die Teile aber auch ein Schweinegeld, weshalb wir uns vor einiger Zeit dazu entschieden haben, einen ordentlichen Mixer zu kaufen (bzw. habe ich ihn mir gewünscht und Max ihn mir gerne geschenkt), damit wir unsere eigenen Frappuccinos machen können. Ordentlich vor allem deshalb, weil man mit ihm Eiswürfel crushen können muss. Anders lässt sich so ein Frappuccino nämlich leider nicht herstellen.

Nach einigen Versuchen haben wir ein wie ich finde recht ähnliches, auf jeden Fall aber sehr leckeres Rezept für unseren home made Frappuccino entwickelt:

  • 250ml Milch
  • 8 Teelöffel Nescafé Frappé (oder ein Alternativprodukt)
  • 2 Becher voll Eiswürfel
  • 1 Esslöffel Karamellsirup
  • 2 Päckchen Vanillezucker

Das ganze nun in den Mixer und ordentlich durchmixen. Bei unserem Mixer benutzen wir die Stufe, mit der auch Eiswürfel gecrushed werden. Durchhalten, bis die Masse schön cremig und die Eisstückchen sehr klein geworden sind. Fertig! Ergibt etwa drei Gläser Frappuccino.

Besonders lecker schmeckt es mit Sahne oben drauf und garniert mit Karamellsoße.

Selbstgemachter Caramel Frappuccino

Selbstgemachter Caramel Frappuccino

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