Category Archives: Eat & Drink

Last pieces of summer

I didn’t expect to still get currants and strawberries this year, but I found both last weekend in the supermarket around the corner and was all excited.

Biscuit, a mixture of sugar, cream, cream cheese and curd and on top the berries. Unfortunately it only last two days.

At the moment it looks as if the project “new kitchen” will gain momentum in the next few weeks. We already have a new kitchen table and there is this kitchen cabinet on eBay I’m watching, that looks really promissing. And I’ve saved some money and made space for new things. Let’s see what will happen. Enjoy the last few summery days!

Fighting the winter

The last few weeks somehow promised spring, but from Friday to Saturday the temperature fell and we again had tons of snow. If we hadn’t been to the bakery this morning, we wouldn’t have known how stone cold it was today, the sun was shining and through the windows it actually looked as if it was already spring outside. After this short walk in the morning, we just decided to stay inside and pretend it was spring (or at least I did, Max doesn’t really care ;)).

breakfast

For breakfast we had the first strawberries of the year! And no, of course they didn’t taste that good, but I just can’t resist when they’re finally in the supermarkets.

marble cake

For tea we had the marble cake, Frau Haselmayer blogged about a few days ago. She’s totally right, it IS the best marble cake I’ve ever eaten.

Herlindes weiche Waffeln

Herlinde ist eine meiner Tanten und von ihr stammt das Waffelrezept, das meine Mutter so lang ich denken kann gemacht hat. Wenn ich heute Waffeln mache, benutze ich ebenfalls genau das Rezept. Dazu essen wir heute gerne Quark mit Obst, jetzt im Winter haben wir gefrorene Himbeeren genommen, im Sommer am liebsten Johannis- oder Erdbeeren.

Zutaten:

  • 150g weiche Butter oder Margarine
  • 120g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 75ml Milch
  • 225g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • evtl. 1 TL Zimt

Zubereitung:

Zucker und Butter miteinander schaumig schlagen. Nacheinander die Eier unterrühren und dann abwechselnd die restlichen Zutaten verrühren. In einem Waffeleisen den Teig ausbacken. Ergibt ca. sechs bis sieben Waffeln.

Lieblingsplätzchen

Was man nicht alles macht, wenn man eigentlich lernen sollte. Zum Beispiel Blogeinträge verfassen. Und eben auch Plätzchen backen, so vorgestern. Nachdem meine Eiskristallausstecher angekommen waren, musste ich diese einfach noch ausprobieren. Einer erwies sich leider als vollkommen untauglich, der andere dafür um so schöner.

Gemacht habe ich mein allerliebstes Plätzchenrezept, das ich schon seit Jahren immer wieder backe. Es stammt aus einer schon über zehn Jahre alten Broschüre von Schwartau.

Zutaten

  • 250g Mehl
  • 250g Zucker
  • 200g weiche Butter (oder Margarine)
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 1 – 2 TL Zimt
  • 1 Ei
  • 3 Eigelb
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 400g weiße Kuvertüre

Zubereitung

Alle Zutaten miteinander vermengen und gut durchkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie wickeln. Für filigrane Plätzchen über Nacht im Kühlschrank lagern, für normale Ausstechplätzchen reichen 30 Minuten. Teig mit Mehl ausrollen und nach Belieben ausstechen. Bei 180°C für 12 bis 15 Minuten im Backofen backen. Wenn die Plätzchen ausgekühlt sind, Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen damit nach Belieben verzieren. Ergibt ca. vier bis fünf Bleche.

Weihnachtsbäckerei

Ich liebe Weihnachten. Wenn wir Anfang Januar den Baum wegbringen, würde ich ihn immer gerne noch weitere drei Monate stehen lassen, im Februar fange ich bereits wieder an, die verbleibenden Monate bis Weihnachten zu zählen. Heute ist es noch ein Monat und 15 Tage. Es IST also quasi schon Weihnachten!

Aus dem Grund habe ich letzte Woche auch direkt mit der Weihnachtsbäckerei angefangen und einen Baumkuchen gebacken. Blöderweise hat der Grill unseres Backofens nicht richtig funktioniert, weshalb ich den Teig im Ganzen backen musste. Er hat lustigerweise genauso geschmeckt, wie normaler, in Schichten gebackener Baumkuchen, aber er sah halt nicht so schön aus. Ich werde ihn aber sicher noch ein zweites Mal backen, denn er war wirklich sehr, sehr lecker. Und dann gibt es auch das Rezept mit Bildern.

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken habe ich heute morgen die ersten Mürbeteigplätzchen gebacken. Da das Rezept so einfach ist, hier nur die Kurzfassung:

200g kalte, in Stückchen geschnittene Butter, 400g Mehl, 1 Ei, 150 – 200g Zucker (je nachdem, wie süß man es mag), 1 kräftige Prise Salz. Alles miteinander erst mit den Knethaken des Mixers verkneten, dann mit den Händen und den Teig mindestens eine Stunde, am besten über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Nach der Kühlzeit den Teig portionsweise ausrollen, Plätzchen ausstechen und im Ofen bei 200°C je nach Dicke zwischen 6 und 10 Minuten backen. Auskühlen lassen, verzieren, fertig. Ergibt drei bis vier Bleche.

Ich habe 1/4 vor dem Backen mit Eigelb bepinselt, weil Max sie so am liebsten isst. Den Rest habe ich mit Zuckerguss (aus einem Eiweis und 250g Puderzucker, zusammen sehr, sehr steif geschlagen) und Lebensmittelfarbe verziert.

Blöderweise sehen sie so hübsch aus, dass ich mich jetzt nicht mehr traue, sie zu essen.

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