Archiv für die Kategorie 'Eat & Drink'

Fighting the winter

Sunday, 7. March 2010 at 21:13

The last few weeks somehow promised spring, but from Friday to Saturday the temperature fell and we again had tons of snow. If we hadn’t been to the bakery this morning, we wouldn’t have known how stone cold it was today, the sun was shining and through the windows it actually looked as if it was already spring outside. After this short walk in the morning, we just decided to stay inside and pretend it was spring (or at least I did, Max doesn’t really care ;)).

breakfast

For breakfast we had the first strawberries of the year! And no, of course they didn’t taste that good, but I just can’t resist when they’re finally in the supermarkets.

marble cake

For tea we had the marble cake, Frau Haselmayer blogged about a few days ago. She’s totally right, it IS the best marble cake I’ve ever eaten.

Abgelegt von Eat & Drink, Home, Kitchen
von kathrin

Herlindes weiche Waffeln

Sunday, 1. March 2009 at 16:43

Herlinde ist eine meiner Tanten und von ihr stammt das Waffelrezept, das meine Mutter so lang ich denken kann gemacht hat. Wenn ich heute Waffeln mache, benutze ich ebenfalls genau das Rezept. Dazu essen wir heute gerne Quark mit Obst, jetzt im Winter haben wir gefrorene Himbeeren genommen, im Sommer am liebsten Johannis- oder Erdbeeren.

Zutaten:

  • 150g weiche Butter oder Margarine
  • 120g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 75ml Milch
  • 225g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • evtl. 1 TL Zimt

Zubereitung:

Zucker und Butter miteinander schaumig schlagen. Nacheinander die Eier unterrühren und dann abwechselnd die restlichen Zutaten verrühren. In einem Waffeleisen den Teig ausbacken. Ergibt ca. sechs bis sieben Waffeln.

Abgelegt von Eat & Drink, Kitchen
von kathrin

Lieblingsplätzchen

Monday, 15. December 2008 at 07:32

Was man nicht alles macht, wenn man eigentlich lernen sollte. Zum Beispiel Blogeinträge verfassen. Und eben auch Plätzchen backen, so vorgestern. Nachdem meine Eiskristallausstecher angekommen waren, musste ich diese einfach noch ausprobieren. Einer erwies sich leider als vollkommen untauglich, der andere dafür um so schöner.

Gemacht habe ich mein allerliebstes Plätzchenrezept, das ich schon seit Jahren immer wieder backe. Es stammt aus einer schon über zehn Jahre alten Broschüre von Schwartau.

Zutaten

  • 250g Mehl
  • 250g Zucker
  • 200g weiche Butter (oder Margarine)
  • 200g gemahlene Mandeln
  • 1 – 2 TL Zimt
  • 1 Ei
  • 3 Eigelb
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 400g weiße Kuvertüre

Zubereitung

Alle Zutaten miteinander vermengen und gut durchkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie wickeln. Für filigrane Plätzchen über Nacht im Kühlschrank lagern, für normale Ausstechplätzchen reichen 30 Minuten. Teig mit Mehl ausrollen und nach Belieben ausstechen. Bei 180°C für 12 bis 15 Minuten im Backofen backen. Wenn die Plätzchen ausgekühlt sind, Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen damit nach Belieben verzieren. Ergibt ca. vier bis fünf Bleche.

Abgelegt von Eat & Drink
von kathrin

Weihnachtsbäckerei

Sunday, 9. November 2008 at 16:01

Ich liebe Weihnachten. Wenn wir Anfang Januar den Baum wegbringen, würde ich ihn immer gerne noch weitere drei Monate stehen lassen, im Februar fange ich bereits wieder an, die verbleibenden Monate bis Weihnachten zu zählen. Heute ist es noch ein Monat und 15 Tage. Es IST also quasi schon Weihnachten!

Aus dem Grund habe ich letzte Woche auch direkt mit der Weihnachtsbäckerei angefangen und einen Baumkuchen gebacken. Blöderweise hat der Grill unseres Backofens nicht richtig funktioniert, weshalb ich den Teig im Ganzen backen musste. Er hat lustigerweise genauso geschmeckt, wie normaler, in Schichten gebackener Baumkuchen, aber er sah halt nicht so schön aus. Ich werde ihn aber sicher noch ein zweites Mal backen, denn er war wirklich sehr, sehr lecker. Und dann gibt es auch das Rezept mit Bildern.

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken habe ich heute morgen die ersten Mürbeteigplätzchen gebacken. Da das Rezept so einfach ist, hier nur die Kurzfassung:

200g kalte, in Stückchen geschnittene Butter, 400g Mehl, 1 Ei, 150 – 200g Zucker (je nachdem, wie süß man es mag), 1 kräftige Prise Salz. Alles miteinander erst mit den Knethaken des Mixers verkneten, dann mit den Händen und den Teig mindestens eine Stunde, am besten über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Nach der Kühlzeit den Teig portionsweise ausrollen, Plätzchen ausstechen und im Ofen bei 200°C je nach Dicke zwischen 6 und 10 Minuten backen. Auskühlen lassen, verzieren, fertig. Ergibt drei bis vier Bleche.

Ich habe 1/4 vor dem Backen mit Eigelb bepinselt, weil Max sie so am liebsten isst. Den Rest habe ich mit Zuckerguss (aus einem Eiweis und 250g Puderzucker, zusammen sehr, sehr steif geschlagen) und Lebensmittelfarbe verziert.

Blöderweise sehen sie so hübsch aus, dass ich mich jetzt nicht mehr traue, sie zu essen.

Abgelegt von Eat & Drink
von kathrin

Cynthia Barcomis Banana Chocolate Swirl Cake

Saturday, 25. October 2008 at 16:25

Meine Mutter hat mich vor einigen Monaten auf einen Kuchen hingewiesen, wohl wissend, dass ich sowohl Bananen, als auch Schokolade liebe. Und als ich gestern überlegte, was ich diese Woche für einen Kuchen backen will, fiel er mir wieder ein. Der Kuchen kann in jeder beliebigen Form gebacken werden, ich habe Cupcakes draus gemacht.

Zutaten:

  • 315g Mehl
  • 225g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 TL Natron
  • 60g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 3 zermatschte Bananen (ohne Stückchen!)
  • 120g saure Sahne
  • 120g geschmolzene Zartbitterschokolade
  • 340g geschmolzene Zartbitterschokolade (Frosting)
  • 400g saure Sahne (Frosting)

Zubereitung:

Mehl, Zucker, Vanillezucker und Natron miteinander vermischen. Die Butter dazu geben und mit den Händen alle Zutaten miteinander vermengen, bis keine Butterstückchen mehr erkennbar sind. Anschließend das Ei, die Bananen und die saure Sahne kurz unterrühren. Anschließend die geschmolzene Schokolade mit einem Löffel grob unterrühren. Der Teig soll sich nicht komplett verfärben, sondern nur marmoriert werden. Anschließend die Masse entweder in Muffinförmchen füllen oder in eine beliebige Kuchenform. Als Kuchen 50 Minuten backen, als Muffins 20 bis 25 Minuten, beides bei 180°C im vorgeheizten Backofen.

Für das Frosting die restliche geschmolzene Schokolade mit der sauren Sahne vermengen, in einen Spritzbeutel füllen und die Cupcakes damit verzieren. Für einen Kuchen oder eine Torte würde ich die Masse aber lieber mit einem Messer verteilen.

Die Cupcakes sind gerade erst fertig geworden, aber ich glaube, wir müssen aufpassen, dass morgen noch welche übrig sind, weil sie wirklich unglaublich lecker sind.

Abgelegt von Eat & Drink
von kathrin

Liebster Apfelkuchen

Monday, 20. October 2008 at 16:05

Ich bin kein großer Apfelfan, es sei denn, sie werden zu Bratäpfeln verarbeitet oder man findet sie in einem (guten) Apfelkuchen wieder. Vor einiger Zeit habe ich ein Rezept in einer alten Living at Home gefunden, das seitdem mein absolutes Lieblingsrezept in Sachen Apfelkuchen ist. Da ich es momentan fast wöchentlich backe, hier mein (leicht abgewandeltes) Rezept dazu:

Zutaten

  • 5 Eier
  • 400ml Sahne (2 Becher oder Tetrapacks)
  • 300g Zucker
  • 375g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 bis 4 große, säuerliche Äpfel (à ca. 250 – 300g)
  • 100g Butter
  • 100g gehackte Mandeln
  • ca. 50ml Milch
  • Zimt

Zubereitung

Sahne mit 200g Zucker aufschlagen (muss nicht ganz steif sein, sollte aber gut Volumen haben). Anschließend die Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und Zimt (nach Belieben) unterrühren.

Den Teig in ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes tiefes Backblech füllen und gut verteilen. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. Ohne Wartezeit (sonst werden sie braun) auf dem Kuchen verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 200° auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten backen.

Währenddessen in einem Topf die Butter mit dem restlichen Zucker zerlassen, die Milch dazugeben, aufkochen und die Mandeln unterrühren. Wer mag kann auch hier wieder Zimt dazu tun. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und das Mandelgemisch mit einem Löffel punktuell auf den Kuchen geben. Anschließend den Kuchen wieder in den Ofen geben und für weitere 10 – 15 Minuten backen bis er goldgelb ist.

Man muss den Kuchen übrigens nicht als Apfelkuchen backen. Nachdem wir neulich nicht genug Äpfel da hatten, habe ich einfach ein Drittel mit einem Glas Kirschen belegt (hätten auch weniger sein können, ich denke, ein Glas reicht für ein halbes Blech). Drüber kam ebenfalls die Mandelbutter.

Es ist einer der wenigen Kuchen, die mir besser schmecken, wenn er schon gut abgekühlt ist, da die warme Version ein wenig an Eierstich oder Omlette erinnert was den Teig betrifft (was an den vielen Eiern und der Sahne liegt). Abgekühlt wird er aber fester und mehr kuchenartig und schmeckt mit ein wenig Sahne einfach fantastisch.

links Apfel, rechts Kirsche

links Apfel, rechts Kirsche

Auf dem Bild habe ich den Kuchen übrigens mit Mandelblättchen gebacken, so steht es auch im Orginalrezept. Ich muss aber sagen, dass sich die gehackten Mandeln deutlich besser eignen, da sich der Mandelguss dann sehr viel besser verteilen lässt. Zudem kam es mir so vor, dass die Blättchen ein wenig “einsuppen”, während die gehackten Mandeln deutlich mehr Biss bieten.

Abgelegt von Eat & Drink
von kathrin

Marmorkuchen

Saturday, 11. October 2008 at 08:41

Marmorkuchen erinnert mich an meine Kindheit. Sowohl meine Mutter, als auch meine Oma haben fast immer Sandkuchen und eben oft Marmorkuchen gebacken. Wenn ich aber ehrlich bin, dann war es nie ein Kuchen, über den ich mich besonders gefreut habe. Meistens zu trocken und irgendwie nicht nach meinem Geschmack.

Ganz anders aber verhält es sich bei diesem Marmorkuchen. Er ist luftig, saftig und einfach ein Traum. Anders als bei normalen Rührkuchen werden die Eier getrennt und der Eischnee zum Schluss untergehoben. Vermutlich das größte Geheimnis dieses Rezepts.

Zutaten:

    • 200g weiche Butter
    • 300g Zucker
    • ½ Päckchen Vanillezucker
    • 2 EL Rum
    • 6 Eier
    • 280g Mehl
    • 20g Kakao
    • 100ml Milch
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 1 Messerspitze Salz

Zubereitung:

Butter mit 180g Zucker und 2 EL Rum schaumig schlagen. Die Eier trennen und nach und nach die Eigelb unterrühren. Die Eiweiß mit dem restlichen Zucker und dem Salz zu Eischnee schlagen. Die Milch leicht erwärmen und dann nacheinander immer Portionsweise Mehl, Eischnee und Milch mit einem Löffel oder Teigschaber vorsichtig unter die Ei-Butter-Zucker-Mischung heben. Eine Hälfte bis zwei Drittel des Teigs in eine gefettete Form füllen. Den restlichen Teig mit dem Kakao vermengen und auf die helle Teigmasse geben. Anschließend mit einer Gabel das Marmormuster erzeugen, in dem man einmal entlang der Form in groben (!), spiralförmigen Bewegungen die Teigschichten vermischt.

Den Kuchen bei 180° im vorgeheizten Backofen eine Stunde backen.

Ich habe den Kuchen anschließend noch mit 200g Schokolade übergossen und mit Zuckerstreuseln bestreut.

Das Rezept habe ich von chefkoch.de.

Abgelegt von Eat & Drink
von kathrin

Frappuccino

Sunday, 28. September 2008 at 14:05

Ich bin Frappuccino-süchtig. Ich komme zum Glück nur sehr selten an einem Starbucks oder Coffee Fellows vorbei, aber wenn, kann ich nur in den seltensten Fällen widerstehen. Leider kosten die Teile aber auch ein Schweinegeld, weshalb wir uns vor einiger Zeit dazu entschieden haben, einen ordentlichen Mixer zu kaufen (bzw. habe ich ihn mir gewünscht und Max ihn mir gerne geschenkt), damit wir unsere eigenen Frappuccinos machen können. Ordentlich vor allem deshalb, weil man mit ihm Eiswürfel crushen können muss. Anders lässt sich so ein Frappuccino nämlich leider nicht herstellen.

Nach einigen Versuchen haben wir ein wie ich finde recht ähnliches, auf jeden Fall aber sehr leckeres Rezept für unseren home made Frappuccino entwickelt:

  • 250ml Milch
  • 8 Teelöffel Nescafé Frappé (oder ein Alternativprodukt)
  • 2 Becher voll Eiswürfel
  • 1 Esslöffel Karamellsirup
  • 2 Päckchen Vanillezucker

Das ganze nun in den Mixer und ordentlich durchmixen. Bei unserem Mixer benutzen wir die Stufe, mit der auch Eiswürfel gecrushed werden. Durchhalten, bis die Masse schön cremig und die Eisstückchen sehr klein geworden sind. Fertig! Ergibt etwa drei Gläser Frappuccino.

Besonders lecker schmeckt es mit Sahne oben drauf und garniert mit Karamellsoße.

Selbstgemachter Caramel Frappuccino

Selbstgemachter Caramel Frappuccino

Abgelegt von Eat & Drink
von kathrin